Wie jedes Jahr verbrachte der Cevi Samedan/Oberengadin zusammen mit dem Cevi Davos das letzte Januarwochenende im Ospiz Chapella. Am Samstagmorgen reisten wir nach S-Chanf und wurden vom Kleinen Prinzen und seiner Rose begrüsst und machten uns auf einen abenteuerlichen Weg nach Chapella. Einige Rätsel später wurden wir beim Lagerhaus vom Fuchs erwartet, der uns willkommen hiess.
Danach standen Einrichten, Spiele und leckere Fajitas aus der Küche auf dem Programm. Frisch gestärkt ging die Reise weiter, und der Kleine Prinz stellte uns eine Pilotin vor, die er auf dem Weg getroffen hatte. Sie war in der Wüste abgestürzt, und ihr ganzes Flugzeug wurde zerstört. Der Kleine Prinz schloss die Pilotin schnell ins Herz, da sie ihm ein Schaf gezeichnet hatte. Deshalb entschieden wir uns, ihr am nächsten Tag mit ihrem Flugzeug zu helfen. Doch mitten in der Nacht wurden wir plötzlich von der Pilotin geweckt, da in der Wüste ein Sandsturm aufzog und wir nicht länger in der Wüste bleiben konnten. Im Nachtgeländespiel sammelten wir Flugzeugteile, damit die Pilotin ihr Flugzeug wieder zusammenbauen konnte. Mit dem reparierten Flugzeug konnte sie dann endlich wieder weiterfliegen.
Am nächsten Morgen erzählte uns der Kleine Prinz, dass er seine Rose vermisse und liess sich von einer Schlange beissen, um möglichst schnell zu ihr zurückzukommen. «Man sieht nur mit dem Herzen gut» war das Thema des folgenden Inputs, indem wir auch ein Lagerabzeichen für unser Cevi-Hemd bastelten. Als der Kleine Prinz wieder erwachte, stellte er fest, dass seine Rose entführt worden war – gut, dass wir sie ihm schnell wieder zurückbringen konnten. Bald ging es auch für uns wieder nach Hause. Wir nahmen vom Kleinen Prinzen und unserem Freunden aus Davos Abschied und fuhren nach diesem ereignisreichen Wochenende wieder nach Hause.
Text: Curie und Sirius







